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Money Mindset - Diese negativen Gedanken blockieren deinen Reichtum

Updated: Feb 21, 2023

Mindset ist das A und O. Wenn dein Kopf dich für arm hält und unfähig Geld zu verdienen, dann wirst du auch nie Wohlstand aufbauen können. Ich weiß, dass viele meinen, sie seien rational und würde logisch denkend an das Thema Geld gehen, doch ich weiß aus jahrelanger Erfahrung mit Finanzen, dass wir bereits in unserem Kindesalter mit Glaubenssätzen über Geld konditioniert wurden, die wir heute leben, ohne es zu wissen. Ich will dir in diesem Beitrag einige benennen und aufzeigen, wie du sie brechen kannst.


Der erste Glaubenssatz besagt, dass mehr Arbeitsstunden zu mehr Geld führen. Diese Idee kommt aus der Welt als Angestellter, wo man einen finiten Stundenlohn erhält und schlichtweg mehr arbeiten muss, wenn man mehr verdienen will. Als ich diesen Zusammenhang verstanden habe und mir erlaubt habe zu glauben, dass ich mit weniger Arbeit als einen 40h Job ich mehr Geld verdienen kann, war ich in der Lage, die Möglichkeiten zu sehen, die ich seither ergriffen habe.


Der Irrglaube, dass der finanzielle Output linear mit dem zeitlichen Input zusammenhängt, limitiert einen in seinen Möglichkeiten. Es gibt Einkommensströme, bei denen entspricht der Output nicht dem Input. Es gibt auch Einkommensströme, die die eigene Zeit gar nicht in Anspruch nehmen. Nehmen wir als Beispiel YouTube, viele Menschen dort verdienen, mit einem Bruchteil ihrer Zeit, deutlich mehr als ein durchschnittlicher Festangestellter. Und wenn es jetzt in dir schreit, das sind aber nur ein paar und die haben Glück gehabt und nicht jeder kann das und und und ... Dann limitiert dich genau dieser besagte Glaubenssatz und diese jetzt ist deine Chance, ihn aufzulösen.


Es gibt verschiedene Wege, bei denen man außerhalb eines 9-5 Jobs Geld verdienen kann, ohne Zeit eintauschen zu müssen. Das heißt jetzt nicht, schmeiße deine Festanstellung über Board. Ich rate dir, du baust dir parallel zu deiner Festanstellung ein oder zwei Einkommensquellen auf, die dein jetziges Gehalt übersteigen und kündigst dann deinen Job. Es ist wichtig Geld mit seinem Verstand zu verdienen und nicht mit seiner Zeit, jeder wohlhabende Mensch, wird dir diesen Ratschlag geben.


Der zweite Glaubenssatz, der aufgegeben werden muss, ist die Opfermentalität. Auch ich musste daran stark arbeiten, doch je mehr ich das gemacht habe, desto mehr spürte ich, wie ich wachse und vorankomme. Was ich damit meine, ist die beliebte Aussage "Ich kann das nicht." Wann hast du dir diesen Satz das letzte Mal gesagt? "Ich kann keine Charts lesen", "Ich kann kein Unternehmen gründen", "Steuern sind zu kompliziert, niemand kann da durchblicken" usw. usw. Diese Sätze müssen der Vergangenheit angehören. Das Problem hierbei ist nämlich, dass wir kein Negativum beweisen können. Deshalb musst du sagen, du hast es bisher nicht gemacht. Dies ist super wichtig.


Ich gebe dir ein tolles Beispiel. Es galt einmal als unmöglich, dass ein Mensch eine Meile in weniger als vier Minuten laufen kann. Dann kam Roger Bannister und sagte sich, ich kann das. Die Trainer, Sportler und Experten zu der Zeit haben ihn nicht ernst genommen. Bis zu dem Tag in 1950 als er in Oxford die Meile unter 4 Minuten gelaufen ist. Danach begannen plötzlich immer mehr Athleten, eine Meile in weniger als vier Minuten zu laufen. Heute ist seine damals unmögliche Leistung eine Selbstverständlichkeit. Das zeigt dir so gut, wie uns begrenzte Überzeugungen in unseren Möglichkeiten einschränken. Mein Tipp an dich, jedes Mal, wenn dir eine begrenzte Überzeugung begegnet, fügst du in Gedanken bewusst das Wort "noch" hinzu. Dies klingt banal, wird jedoch nachhaltig zu einem umdenken in deinem Kopf führen.


Es ist wichtig, dass du verstehst, du kannst alles, wenn du es willst. Die Dinge, die du heute noch nicht kannst, kannst du lernen, insofern du es möchtest natürlich. Wenn du deinen Denkprozess nicht öffnest, wirst du dich im Leben der Mittelmäßigen einsperren. Die Frage ist, willst du das?


Der dritte Glaubenssatz ist die Wettbewerbsfalle. Es ist leicht in der Masse mitzulaufen und das Gleiche zu tun, wie alle anderen im Leben, weil es bequem und sicher ist. Es ist in diesem Zustand jedoch unmöglich mehr zu haben als die Masse und wenn du Wohlstand und finanzielle Freiheit anstrebst, dann kannst du nicht der Masse zugehörig sein. Damit du verstehst, was ich meine, gebe ich dir ein Beispiel.


Peter Theo ist der Mitbegründer von PayPal und spricht sehr viel über diese Konditionierung. Er selbst war gefangen im Wettbewerb des Lebens. Bei ihm war es der Wettbewerb mit seinen Kollegen, um in einer Top-Anwaltskanzlei aufzusteigen. Denn offensichtlich, war dies etwas, das die Gesellschaft als angesehen hatte. Doch schließlich gelangte er an den Punkt, an dem er innehielt und sich fragte, warum er überhaupt auf diesem Weg konkurrierte und ob es wirklich das war, was er wollte. Als er dies tat, erkannte er, dass dieser konventionelle Wettbewerb ihn auf einen Weg geführt hatte, den er nicht einmal gehen wollte. Dadurch überprüfte er seine Ausrichtung und wechselte zu einem der größten Unternehmen der Welt.


Wettbewerb und Konkurrenz finden wir bereits im Kindergarten. Es folgt in der Schule und zeigt sich sehr deutlich in dem Drang immer mehr Menschen zu studieren. Selbst wenn diese nicht einmal wissen, was genau und wofür sie studieren wollen. Man sollte sich immer sehr genau fragen, ist dies wirklich mein Weg? Ist dies das, was ich machen will? Oder ist dies der Weg der Masse, dem ich folge und in dem ich ggf. versuche zu konkurrieren. Es ist einfach, der Masse zu folgen und mit dem Wettbewerb mitzuziehen, und wenn man sehr intensiv konkurriert, kann man auch gut darin werden, aber man muss dich entlang des Weges genug kritische Fragen stellen und sich fragen, ob das überhaupt zu einem passt.


Ich weiß, wie wichtig das ist, weil ich selber schon dort war. Wenn man zu weit auf diesem Weg geht, dann verliert man sich selber. Man merkt irgendwann nicht mehr, dass das Kopieren von Menschen um uns herum und ihren Wünschen und dem, was die Gesellschaft uns als den richtigen Weg vorgibt, uns tatsächlich von dem Weg abbringt, auf dem wir sein sollten, glücklich und erfüllt wären.


Ich bin mir sicher, dass du dem Wettbewerb entkommen kannst, indem du ehrlich und authentisch zu dir selber bist. Verstehe, wer du wirklich bist, was deine Kernkompetenzen und Stärken sind und wofür du brennst. Dann kann niemand mit dir konkurrieren, denn diese Mischung hast nur du und du alleine.


Der vierte Glaubenssatz besteht darin zu glauben, dass Geld böse ist. In dem Buch "Die 7 einfachen Schritte zur finanziellen Freiheit" von Tony Robbins schreibt er, dass einschränkende Überzeugungen über Geld und Emotionen gegenüber Geld dazu führen können, dass man kein Geld verdient. Diese einschränkenden Überzeugungen wirken im Unterbewusstsein und man merkt es oft nicht einmal, aber es beeinflusst das Verhalten in Bezug auf Geld. Diese einschränkenden Überzeugungen können Dinge sein wie "Reiche Leute sind gierig" oder "Jeder, der viel Geld verdient, ist unehrlich" oder "Man kann nicht spirituell sein, wenn man Geld verdienen will."


Und ja, es gibt auch unethische Vermögensbildung, Wirtschaftsungerechtigkeiten und Gier, da bin ich mir sehr sicher. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder, der Geld verdient, dazu gehört. Entgegengesetztes und provokantes Beispiel, es gibt dumme Menschen, die arm sind. Dies rechtfertigt jedoch nicht die Aussage "Alle Armen sind dumm."


Das Problem mit diesen Vorurteilen Reichen und Geld gegenüber ist, dass wenn du es verurteilst, wie jemand zu seinem Wohlstand gekommen ist, verhindert dies, dass du Wohlstand in dein Leben lässt. Es ist ganz einfach. Wenn dein Kopf sagt, alle, die reich sind, sind böse, dann wird er auch alles dran setzen zu verhindern, dass du reich wirst, denn du bist ja nicht böse. Anstatt andere Menschen, die Geld haben, mit Neid und Wut anzusehen, nimm es als Inspiration, dass wenn sie es schaffen, kannst du es auch schaffen.


Der fünfte und letzte Glaubenssatz für diesen Beitrag ist die Falle zu sagen "Ich kann es mir nicht leisten." Als ich aufwuchs, habe ich diesen Satz regelmäßig um mich herum gehört. Ich habe erst vor ein paar Jahren über die psychologischen Nachteile dieser Wortwahl gelesen. Wenn man sich selbst sagt, ich kann es mir nicht leisten und damit sagt, dass Geld knapp ist, führt dies dazu, dass man sich entmachtet fühlt. Man sieht sich in einer passiven Situation, vielleicht sogar in einer Opferposition, weil ja alles um einen herum so teuer ist. Diese mentale Haltung ist fatal, denn nur wenn du Verantwortung für deine Finanzen übernimmst, wirst du finanzielle Freiheit aufbauen können. Anstelle also zu sagen "Ich kann es mir nicht leisten", sage entweder, "Wie kann ich es mir leisten?" oder "Ich will es mir nicht leisten, weil es mir den Preis nicht wert ist." Und anstelle, dass du sagst "Dies ist zu teuer", sage lieber, "Diesen Preis möchte ich jetzt nicht zahlen."


Du siehst, mit ganz einfachen bewussten Veränderungen, kannst du großes an deinem Mindset verändern. Und lass dir gesagt sein, du wirst diese Dinge ändern müssen, wenn du erfolgreich und reich werden willst. Ich spreche da aus Eigner Erfahrung und Erfahrungen von vielen Bekannten mit Vermögen jenseits der sieben Stellen. Vergiss nicht dich in meinen Newsletter einzutragen, damit du keine wichtigen News verpasst und ich dir mit guten Mindset Tipps regelmäßig zur Seite stehen kann. Viel Erfolg


Dein Team Finanz



Ps: Dies ist keine Finanzberatung, dies sind persönliche Meinungen und Erfahrungen, zur Inspiration und Unterhaltung.

 
 
 

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